Vorschläge für nächste Woche

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The Brian Jonestown Massacre Revelation

Erwarten Sie keine Objektivität. Ich habe überhaupt keine Lust diese Perle mit nüchternen Handschuhen anzufassen.

Was bisher geschah: Einige Lieder des neuen The Brian Jonestown Massacre Albums Revelation gibt es schon länger zu hören. Die YouTube-Kanäle bjmlyrics und anton newcombe (der Kopf der Band) zeigten work-in-progress-artig frühere Versionen der Stücke.

Seit Januar ist Revelation als full album demo ebenso auf YouTube zu hören. Nächste Woche erscheint nun das fertige Album. Das Ding ist fast gleich geblieben. Die Unterschiede sind fein. Das volle Artwork ist blau. Der Sound ist dezent verändert, geiler, obwohl die Demo eh schon wunderbar gemischt war. Die Schellenkranz-Line hat mehr Hall. Feintuning wohl.

Revelation, laut Pressetext "das erste Album, das komplett in Antons Studio in Berlin aufgenommen und produziert wurde", ist glänzend. Es ist ultra Brian Jonestown Massacre, aber nicht im Ansatz ausgelutscht. Es ist abwechslungsreich aber gleichzeitig auch eine Einheit. Ein paar Weisheiten:

Der geilsten Anfang eines Albums überhaupt, ist Vad Hands Med Deem? (Track 1).

Second Sighting (Track 8) ist ungewöhnlichst. Mit Flöte und Laute(?), geht dieses Lied besonders auf, wenn man weiß, dass es als Demo mal "music for film imagined" hieß.

Days, Weeks, and Moths (Track 5) schreit über Dimensionsgrenzen hinweg nach BJM.

Nightbird (Track 11) ist ein gutes Beispiel für Wärme.

Food for Clouds (Track 7) surft unter anderem.

Wie Fische im Wasser, schwimmen Ohren in Unknown (Track 3).

Bezüglich der Verwendung von Loops bietet sich Memory Mix (Track 9) an, für TripHop-Verwandschaft Fist Full Of Bees.

Revelation ist mit dem Gesicht nach oben unter Wasser treiben. Manchmal zügiger, langsamer, wärmer, kühler, tiefer... Ganz geil.

5000, 27.05.2014 17:52 n 2 Kommentare d

Dreierlei aus dem United Kingdom

Dry The River

Newcomer aus England für eine melancholische Winterzeit:
2009 in Stratford, UK, gegründet und voll von unterschiedlicher Inspiration und Klängen. Das Quintett singt oft dreistimmig, unter den hauptsächlich akkustischen Instrumenten finden sich auch Tenorhorn, Geige, Bratsche, Mandoline.
Inspirationen holen sich die Bandmitglieder z.B. von Leonard Cohen, At The Drive-In, Neil Young, Bruce Springsteen und Devendra Banhart.

Dry The River

Veröffentlichungen: 2009 Erste Single The Chambers & Valves EP 2012 Debütalbum Shallow Bed

Meine Favoriten: Shield Your Eyes erinnert an Mumford And Sons, The Chambers And The Valves ist dreistimmig und gibt Gas, ausserdem gibt es ein Video, in dem sie ihr ganzes Album auf einem Boot in Amsterdam spielen - zu guter Letzt noch ein gratis Download.



Dog Is Dead

Ebensfalls ein Quintett aus UK, Nottingham: Weniger melanchonisch wie die ersten Jungs, dafür jazziger durch ihren Saxophonisten - teilweise mit fünfstimmigem Gesang.

Dog Is Dead

Seit 2007 als Support Bands u.a. für Ok Go, Bombay Bicycle Club. 2012 Debütalbum All Our Favourite Stories

Meine Favoriten: Young live in einem Park in Nottingham und Glockenspiel Song. Ausserdem ein gratis Weihnachtsdownload! Am 08.02.13 sind Dog Is Dead in Berlin und am 09.02.13 in Hamburg zu hören.



Mumford And Sons

Bisher die größten der drei mit ihrem neuen Album Babel. Umfangreich schon auf Tapefruit Listen zu hören, doch immer noch schön.

Mumford and Sons

Seit 2007 geben die vier Jungs Vollgas, wie am 11.03.13 in München im Zenith und auf ihrem neuen Album Babel zu hören ist:

Damit wünschen wir euch ein frohes neues Jahr 2013 - bleibt wie ihr seid und uns treu!

kiwifruit, 01.01.2013 16:19 n Kommentieren d

Audiomatic

Audiomatic Benjamin Halfmann Über das Wochenende wil ich euch ein paar Künstler vorstellen, auf die ich in letzter Zeit gestossen bin.
Zunächst ist da der deutsche Producer Benjamin Halfmann, der unter dem Namen Audiomatic Trance produziert. Laut eingschlägiger Meinung sollte man diese Musik dem Genre Progressive Trance zuordnen. Ich kenne mich wenig aus mit Trance, Goa und ähnlichem und kann nur sagen, dass trotz allem, wie bei jeder elektronischer Musik gewisse Qualitätsmerkmale hervorstechen. Die anklingenden Streicher, die simplen, sehr klaren Melodien und der virutose Umgang mit den Basstönen machen für mich Audiomatic noch ein Stück besser als Neelix. Mittlerweile sind drei Alben erschienen, das letzte, "Weekend Society" 2011. Der erste Track, Aspravolta Calling ist für mich die Glanzleistung des Albums, doch auch andere wie Deep And Pumping Sounds überzeugen stark. Audiomatic Weekend Society Album Cover Für alle, die schon bei den Worten Trance oder Goa ihr Interesse haben schwinden lassen, versucht die feinen Strukturen zu erkennen, die den harten und aggressiven Technosound verschmelzen lassen. Nicht nur das sphärische, sondern all die kleinen, winzigen Töne und Geräusche.
Im Vergleich zu dem zweiten Album, "Undefined Frequencies" wirkt der Sound etwas abgerundeter, vielleicht sogar sanfter. Hier ist mein Favorit Controlled Emotions in Zusamenarbeit mit Vaishiyas, welches sehr simpel und fast funky ist und sehr viel Spass zum Tanzen macht.
Audiomatic Undefined Frequencies Album Cover Beim Debütalbum aus dem Jahr 2004, "Multiplayer" kommen mir persönlich nur noch dunkle Bunkerparties mit als Plüschhasen verkleideten grosspupilligen Damen in einer grauen Metropole in den Sinn. Ich mag den Sound ehrlich gern. Er ist gleichzeitig entspannend, enervierend und dann wieder sehr aufregend. Hört euch unbeding Selected an!
Audiomatic Multiplayer Album Cover Ich werde mich mal ein bisschen mit der Entwicklung des Techno und des Trance auseinandersetzen müssen, da ich als jemand, der in den 90ern geboren ist immer nur von den legendären 90er-Parties gehört hat; die Entwicklung des Raves danach ist an mir spurlos vorbeigegangen und das ist eigentlich schade. Schliesslich ist das ein nicht unbedeutender Teil deutscher Geschichte. Was sollte man sich unbedingt anhören? Wo sind unsre Trancefrüchte?

Und wenn euch dieser Sound taugt, checkt noch diesen Mix aus. Hach!

SunSon, 12.10.2012 16:44 n Kommentieren d

Phèdre & Sigur Rós

Noch weiss ich nicht welche gute Seele mir Phèdre empfohlen hat, doch ich danke ihr aus vollem Herzen. Phedre Der Track Aphrodite mit der Mah-Jong-Wurzel-Oma und dem sehr hübschen Mädl im Video hat mich zuerst einmal überzeugt. Ausserdem der sofortige Ohrwurm, entstanden durch die zum Teil verrückten Loops, die gedämpften und merkwürdigen Stimmen, und den eingängigen Beats. Der Song In Decay hat mich dann zu einem wahren Gläubigen gemacht, auch wenn ich den Clip relativ widerlich finde.
Die Mischung aus den ersten MGMT Songs mit CRYSTAL CASTLES Stimmen, welche mich auch an eine melancholische und sehr viel ruhigere Art von Lo-Fi-Fnk erinnert, finde ich sehr ansprechend. Hört mal auf der Website dieser lustigen Band in das ganze Album rein. Insbesondere der letzte Track auf der Platte Glitter On Her Face ist sehr schön. Reine Interpretationssache, doch ich meine eine sehr wahre Darstellung von Dekadenz und Oberflächlichkeit aus den Texten herauszuhören, die zumindest mich anspricht. Valtari Cover Album Sigur Ros Das Album, das ich diese Woche auch noch preisen will ist die neue Platte von Sigur Rós, den verspulten Isländern. Alles in Allem bekommt man exakt das was man von der Band erwartet, doch es bleibt genauso schwer es einzuordnen. Einige Tracks erinnern mehr als die älteren Werke an Jónsis Stil, die meisten sind jedoch immer noch ergreifend und episch. Am besten gefällt mir Varuo und ich schäme mich nicht zu sagen, dass mir die Haare zu Berge stehen und die Augenwinkel etwas feucht werden:

Bei den Clips haben Sigur Rós einen etwas anderen Weg eingeschlagen, indem sie mehrere Künstler mit Budgets austatten und ihnen kreativ freien Lauf zu gewähren. Die Ergebnisse findet ihr hier. Für mich persönlich ist Valtari wieder ein Album, das ich mir sehr oft anhören kann. Ausserdem ist Sigur Rós für mich nach wie vor eine Band deren Musik allein ausreicht um beschäftigt zu sein. Ich frage mich nur manchmal ob es ein Glück ist, das ich diese Sprache nicht verstehe oder sehr schade.
Hört mal rein!

SunSon, 22.06.2012 18:43 n 1 Kommentar d

Alice In Ultraland

Der heutige Artikel ist nur der schamlose Versuch meinen Vorschlag für kommende österliche Wahlperiode zu hypen. Denn was ist schon wirklich besonders an einem Album, dass 2005 erschienen ist und von dem ich, ganz persönlich, behaupten würde, mit Jefferson Airplane konkurrieren zu können.
The Amorphous Androgynous Band Und damit meine ich nicht den Sound, sondern die leicht irritierenden, nicht aufhören wollenden kleinen ?berraschungen, die jeden Song zu etwas ähnlich Köstlichem wie Schokoeier machen. Nebenbei bemerkt spricht es wohl auch für nichts, dass das Hauptprojekt The Future Sound Of London , dessen Sprössling The Amorphous Androgynous ist, nicht neue Genres erfindet um hörbar zu bleiben, sondern sich das Beste aus allem nimmt, es kräftig verrührt und dann noch seinen eigenen Senf dazutut.

Amorphous Androgynous Alice In Ultraland Was ich persönlich frech finde ist die Tatsache, dass die Bandmitglieder mit ihrem Jungle House Track Stakker Humanoid beim Titel schon sehr bei Rennaisance Mans Track Stalker Humanoid geklaut haben, dass aber eindeutig das schönere Video hat.

Aber trotzdem. Wenn ich mir solche Songs anhöre, freue ich mich und staune über die Musik. Also geht wählen. Für mich. Amorphous Androgynous Alice In Ultraland
PS.: Einen geruhsamen Karfreitag euch allen!

SunSon, 06.04.2012 11:26 n 5 Kommentare d

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Night Moves - Colored Emotions

Night Moves Night Moves schauen ja schon ein wenig so aus, als kämen sie aus dem letzten Jahrhundert. Und so klingen sie dann auch auf ihrem Debütalbum Colored Emotions - und das meine ich im positiven Sinne: Warm und folkig, verträumt-atmosphärisch und eine ordentliche Portion psychedelisch, irgendwo zwischen ausgereiftem Studiosound und lebendigem Rumgejamme bewegt sich ihr Sound. Das Video passt voll ins Programm:

Ich hätte ja erstmal auf England getippt, aber nein, die Burschen kommen aus den vereinigten Staaten - dort touren sie auch gerade mit Django Django. Das Album erscheint am 22. März!

Mazzekazze, 05.03.2013 14:53 n 1 Kommentar d

Villagers - {Awayland}

Unglücklicherweise hab ich zur Zeit kein Internet zuhause, drum gibt's dieser Tage nur wenig zu lesen auf Tapefruit - heut ists mal wieder so weit: Conor O'Brien's Villagers ist mit {Awayland} wohl eines der schönsten Alben im Januar 2013 gelungen.

Villagers

"Ich hab viel instrumentale Musik gehört - Sachen wie Lalo Schifrin, David Axelrod und Jean-Claude Vannier und eine Menge Krautrock und Funk," sagt Conor O'Brien zu den musikalischen Einflüssen auf {Awayland} und wer es weiß, kann das nachvollziehen. "In diesen Stilen geht es vor allem um Wiederholungen und Rhythmus. Die Lyrics kamen bei diesem Album erst an zweiter Stelle. Sie dienen der Musik und ich denke sie profitieren in diesem Fall davon." Denke ich auch.

Der musikalische rote Faden aus dem Track Nothing Arrived zieht sich durchs ganze Album: Nachdenklich - melancholischer Pop mit ebenso nachdenklich - melancholischen Texten. Passt wunderbar in die kalte Zeit.

Live in München am 26.02.2013 - wohl im neuen Strøm an der Poccistraße (R.I.P. 59:1)

Mazzekazze, 18.01.2013 18:31 n Kommentieren d

C2C - Tetra

C2C Tetra Album Cover C2C, das fünfköpfige DJ-Team aus Frankreich mit vier DMC Team World Championship Titeln im Lebenslauf haben auf ein neues Album veröffentlicht. Für alle, die C2C nicht kennen und sei dieses Video empfohlen:

Tetra heisst das gute Stück und ist ein bunter Wirbelwind mit so vielen Samples, dass sogar The Avalanches erblassen. Die Beats sind sehr hip-hoplastig, das Scratching sehr hochwertig und die Varianz innerhalb der 14 Tracks sehr beeindruckend.
Während The Cell sehr heiter ist und sogar über eine asiatisch anmutende Flöte verfügt, sind andere Tracks wie Delta mit poppigen Lyrics versehen, die etwas an alte Justice oder MUNK Songs erinnern. Was zu jedem Zeitpunkt klar hervorsticht ist die liebevolle, detaillierte und fantasievolle Ausschmückung der Stücke. Bei jedem Durchhören hört man ein neues Stückchen Sound, wodurch diese Platte sehr empfehlenswert wird. Im Grunde fühlt man sich wie im frivolen Albumcover angekommen.
Auch andere Stimmungslagen, welche etwas getragener und nachdenklicher rüberkommen sind vorhanden. Visualisiert schaut das Ganze dann so cool aus. So verdammt cool:

Zum Abschluss noch einen sehr coolen Essential Mix von den jungen Herren aus Frankreich. So nice:

SunSon, 13.10.2012 19:04 n 1 Kommentar d

Swagger - Fly Golden Eagle

Beschreibungs-Text
Swagger, das nicht mehr neue Album von Fly Golden Eagle ist sehr merkwürdig. Ich habe es neulich wiedergefunden und habe mich gefragt, warum es hier auf Tapefruit nie erwähnt wurde. Anhören kann man sich das ganze Ding auf jedenfall hier und für lau. Wie definiere ich jetzt merkwürdig? Töne und Klänge, die ich nur als lustig bezeichnen kann, die aber in ihrer Synthese ziemlich cool klingen.
Die jazzige Mischung aus Saxophon, Gitarre und dumpfem Drumset in Verbindung mit der markanten und gleichzeitig eingängigen Stimme des Sängers faszinieren mich. Die Tempowechsel machen die Verwirrung perfekt. Für noch mehr Chaos sorgen extrem spulige Synthies wie zum Beispiel in Make It Memorable .
Zum Teil klingt es dann mal wie die Arctic Monkeys , mal wie eine gemütlichere und freundlichere Variante der Fratellis. Ihr merkt, ich verstehe nicht so ganz, was ich da höre. Also tut mir den Gefallen und wunder euch selber, unterhaltsam ist es und von mir persönlich grillfestfeldgetestet (dies ist mit Sicherheit ein deutsches Wort). Mein Liebling der Platte ist Take You There, dicht gefolgt von Psyche's Dagger.

SunSon, 28.08.2012 16:42 n Kommentieren d

Prophet & Trouble

So heißen die zwei Alben, die gestern endlich bei mir angekommen sind und sich nun um den Titel "Pladde des Monats" prügeln müssen:

Totally Enormous Extinct Dinosaurs - Trouble

In der roten Ecke Trouble von Totally Enormous Extinct Dinosaurs - eine komplett andere Platte. Aber auch anders als erwartet - eine Gangart "härter"/minimalistischer ist die Platte gegenüber der Singles geworden. Und das schadet ihr gar nicht - auch Garden hat nochmal ein Facelifting bekommen.

Der Gute hat, auch wenn ehrlich gesagt seine Sympathiewerte bei mir hype- und selbsthype-bedingt etwas gesunken sind, da schon was gutes vollbracht: Macht einen absoluten signature Sound, man erkennt sofort, wenn ein Song von ihm ist - gleichzeitig langweilts aber nicht - und das alles, obwohl (oder weil?) er halt überhaupt nicht singen kann.

Vielleicht hat der eine oder andere von euch kürzlich den Totally Enormous Extinct Dinosaurs-Livestream gesehen, auf den ich via Facebook aufmerksam gemacht hatte. Witzigste Situation dabei war die, in der er in einem kollossal übertriebenen Kostüm auf die Bühne wankte und sagte "Maybe this Costume was not a good idea - i have to move like a crab". Leider gibt's den Stream nicht mehr - hier ein paar Eindrücke:

In der Blauen Ecke Prophet von Ramona Falls, Ex-Menomena-Mitglied und -gründer Brent Knopf - wer Menomena mag, wird auch Ramona Falls nicht abgeneigt sein - wenn ich auch sagen muss, dass ich stets diejenigen Menomena-Songs minimal lieber mochte, deren Arrangement und Gesang von Drummer Danny Seim (mit dem ich auch unseren Bandsalat: Menomena entheddert habe) stammen - das geht aber im allgemeinen Fanboyism weitgehend unter (anbei vielen Dank @tonton, dafür, dass du mir die Band mal aufgeschwatzt hast).

Ramona Falls - Prophet

So zurück zu Ramona Falls - Prophet: An sich ist hier alles Vertreten, was eine gute Gitarren-Platte braucht. Von ganz ruhigen, nachdenklichen Werken bis zu recht brachialen Keulen alles unterwegs. Ich würd die Platte zwischen Menomena (das lag auf der Hand) und Get Well Soon einordnen.
Dazu wird ein äusserst raffiniertes Plattencover serviert, das ich noch immer nicht ganz durchstiegen habe... Größtes Manko: Prophet gibt's bisher nur als schweineteuren Import (um 25 Euro).

Fazit:
Diesmal fällts mir sehr schwer, mich zu entscheiden. Trouble ist wohl die spaßigere, sommerlichere Platte, Prophet hingegen ist die anspruchsvollere. Empfehlen möchte ich beide. Also: Zwei Platten des Monats!

Mazzekazze, 16.06.2012 18:13 n 2 Kommentare d