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Wonderland - Steve Aoki
Wonderland ist der Titel des neuen Albums von Steve Aoki und ausnahmslos jeder Track ist mit einem anderen Künstler erstellt. Darunter sind Neulinge wie Wynter Gordon, aber auch Chiddy Bang oder Lil Jon.
Ich hätte fast meinen Laptop an die Wand geknallt. Die Lyrics, die in vielen Songs vorhanden sind, gehören zu dem dämlichsten was ich mir angehört habe. Würde man so etwas in deutscher Sprache veröffentlichen, würde man einen Auftritt im Musikantenstadl sicher haben (siehe Heartbreaker feat. Lovefoxxx). Die Beats sind sehr einfallslos und wirken wie aus der Dose. Die späteren Tracks nehmen jedoch an Originalität zu und sind zum sogar erheiternd wie Ohh feat. Rob Roy oder haben echt coole Sounds wie Cudi The Kid feat. Kid Cudi & Travis Barker. Dann gibt es noch die gewohnt brachialen und von mir vermissten Stücke wie Steve Jobs feat. Angger Dimas . Guter Elektro! Ansonsten präsentiert sich das Album als eine professionelle Mischung aus Pop, Elektro, Hip-Hop und Dubstep. Sogar einen gewissen Kitsuné-Indie Einschlag lässt sich in Control Freak feat. Blaqstarr & Kay finden.
Dennoch muss ich sagen, dass ich jetzt schon alle Songs in den Retortenclubs vorstelle und ich dann wieder nicht verstehen kann, was man an Musik findet, die einfach nicht originell ist.
Das Album ist sicherlich mal ganz gut zum Abgehen, aber ich persönlich finde es einfach langweilig und die Lyrics grösstenteils so fürchterlich dumm, das es unerträglich wird. Andererseits liegt das vielleicht daran, dass ich nicht mehr 16 oder 18 bin, die Zeit in der ich selber auch zu David Guetta begeistert getanzt habe. Wie immer: Hört mal rein und entscheidet selber, ob ihr das gut findet oder nicht.

Aber der Track ist echt geil, obwohl er auch nicht überraschend ist. Vielleicht bin ich auch nur ein Hater. So oder so würde ich gerne mal zu einem DJ-Set von dem Kerl, dort scheint gute Laune zu herrschen.
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 21.01.2012 16:44 | Kommentare (4) |
In Aufruhr - Extrawelt
Meine Prophezeiung: Noch in 30 Jahren wird man sich unweigerlich an Extrawelt erinnern. Wenn nicht wegen der Mitglieder, Wayan Raabe und Arne Schaffhausen und ihrer zahlreichen Projekte (meine Lieblinge sind Midimiliz und Spirallianz), dann sicherlich wegen der Wucht der Extrawelt Musik. Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung. Aber hört euch doch mal Zu Fuss an! Ähnlich wie bei Kollektiv Turmstrasse brauchen die Songs Zeit, nehmen sich jedoch nie zuviel davon.
Nun gibt es das neue Album Zeiten In Aufruhr.
Die Titel haben Namen wie Blendwerk I oder Die Welt Ist Nicht Genug. Das ist an sich nicht besonders erstaunlich, bis man die – Verzeihung! – so geilen „Lyrics“ in Phoebe hört. Hier spricht eine verzerrte Stimme vom Untergang der Menschheit und weshalb dieser wissend herbeigeführt wird. Sehr hypnotisch. Danach kam mir der Gedanke, ob dieses Album, gerade in Verbindung mit seinem Titel, auch gesellschaftskritisch zu aktuellen Theme n betrachtet werden könnte.
Vielleicht labere ich hier nur. Vielleicht solltet ihr es euch so oder so anhören, weil die Musik einfach viel, viel zu gut ist. Immer tanzbar, überraschend, druckvoll und mysteriös.
Ich liebe die Musik und hoffe, dass ihr euch mal dieses gute Stück anhört.
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 10.01.2012 15:39 | Kommentare (2) |
Coldplay - Mylo Xyloto
Also neben den ganzen Jahresrückblicks Videos ist jetzt doch etwas Erwähnenswertes untergegangen:
Coldplay hat seit November 2011 ein neues Album - Mylo Xyloto nennt es sich.
Zwar sind die britischen Jungs inzwischen alles Andere als Independent-Underground, aber dennoch sehr erwähnenswert.
Der erste Eindruck: Huch, das ist ja gar nicht Coldplay.
Aber nach dem gesamten Durchhören, hört man dann doch unverkennbar Chris Martins tragend drückende "HUUUUUouuuuuus" heraus, wie bei Charlie Brown, wobei man bei gerade diesem Lied den Anfang mit den Kinderspielzeuggedudel von CocoRosie verwechseln könnte. Was allerdings auffällt: Coldplay versucht sich aus dem Soft-Pop-Rock ins synthetische, basslastige Gefilde aufmachen.
Und ich persönlich find's gelungen. Man hört aber heraus, dass sie's ihrem hauptsächlich mittelaltrigem Puplikum dennoch Recht machen wollen - und setzen hinter ihren "neuartigen" Sound ihre typischen Gitarren und Schlagzeug-Klänge. Schließlich wollen sie sich ja nicht von ihrem etablierten Puplikum entfernen, sondern bleiben soft und sehr verdaulich.
Ein Bisschen mehr aus dem Fenster lehnen hätte mir noch besser gefallen. Princess Of China hätte dafür nicht sein müssen - vielleicht hoffen sie durch Autotune-Klänge mit Rihanna auf mehr weibliche Fans? Na, mich schrecken sie eher wieder ab.
Von den klassischen Coldplay-Songs sind viele sehr hörbar wie Paradise, weil's so schön auf ein bisschen anderes Coldplay macht und eben Charlie Brown. Aber hört am Besten selbst rein, wenn ihr das nicht eh schon gemacht habt...
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| Kategorie: Kritiken | Von kiwifruit, 29.12.2011 18:30 | Kommentare (2) |
I Heart Sharks, The Rapture
Als ich hier vor über einem Jahr zum ersten mal etwas über I Heart Sharks geschrieben habe, war ich ziemlich kurz angebunden. Das hatten sie nicht verdient. Reuig habe ich kürzlich ein Interview mit den jungen Wahlberlinern hinterhergeschickt.
Nächste Woche erscheint nun das Debütalbum Summer - und ich durfte vorab schon mal reinhören.
Ich will gar nicht lange ausschweifen: Ich mag diese Musik. Es ist definitiv nicht die Art Musik, die man mit seinem Cognac-Ballon und der Zigarre in der Hand im Lehnstuhl hört um sich mal so richtig intellektuell zu fühlen:
Nein, ziemlich sicher nicht.
Dafür sind im Video Titten zu sehen - das ist Musik, die knallt, Gas gibt, Spaß macht. Dafür braucht es dann auch keine übermäßige Abwechslung - ein Vorwurf, den ich gelten lassen würde: Eine gewisse Monotonität.
Grundsätzlich würde ich also sagen: Gefällt dir ein Song, magst du die ganze Pladde, sagt dir das, was du bisher gehört hast, nicht sonderlich zu, Finger weg.
Beste Zeile: It's not just robots and autobahns that have got my feelings attracted.
Vor fünf Jahren verschwanden die vier New Yorker von The Rapture - damals als mögliche Retter des Genres Disco-Punk gefeiert - von der Bildfläche, zu dritt sind sie kürzlich wieder aufgetaucht und haben vor gut einem Monat ihr neues Album In the Grace of Your Love präsentiert.
Die erste Single-Auskopplung How Deep Is Your Love war ja nun sehr eingängig und hat denn auch hier einen Playlistenplatz abstauben können.
Aber das ist definitiv nicht alles was die Jungs können. Das Album wird sicher auch auf Skepsis stoßen, es bockt musikalisch doch ein wenig - und der Gesang ist wohl auch nicht jedermanns Sache - und eine Rezension die ich kürzlich gelesen habe, hatte mit der Äußerung, ein Album, das fünf Jahre auf sich warten lässt, müsse mehr bieten, auch nicht vollkommen Unrecht. Meiner Meinung nach überzeugt die Scheibe durch eine gewisse Vielfalt (mein Favorit auf dem Album: Come Back To Me) - und die Tatsache, dass sie mal wieder beweist: Post-Glam-Disco-Pop-Punk lebt.
Beste Zeile: Hiii-yeeeah-yeeeah-yeahyeahyaiii!
| Kategorie: Kritiken | Von Mazzekazze, 22.10.2011 13:30 | Kommentare (3) |
Red Hot Chili Peppers: I'm With You
So, jetzt ist es raus, das neue Album von den Red Hot Chili Peppers. Die Scheibe nennt sich I'm With You und es sind Fliegen darauf zu sehen, die auf Drogen rumspazieren. Das ist wohl eine nicht ganz zufällige Reminiszenz aus der Vergangenheit gewisser Bandmitglieder.
Nu jo, wie soll man das sagen? Ich denke, jeder weiß, dass die Pfefferschoten schon seit einiger Zeit in diesem Headroom musikalischer Narrenfreiheit angekommen sind, wo man auch ohne zündende Ideen große Erfolge feiern kann. Das neue Album beweist diese Tatsache mal wieder. Ausser ein paar Trompetentönchen und ein bisschen Keyboardeinsatz eigentlich nichts drauf, was man nicht ohnehin erwartet hätte. Ganz solides Handwerk also.
Die schärfste Überwachung erfährt dieser Tage der Neuzugang an der Gitarre Josh Klinghoffer - allerdings kann man auch da nicht direkt von "neuem Wind" in der Band sprechen. Er wird einem Hillel Slovak oder John Frusciante wohl nie die Show stehlen. Falsch macht er aber natürlich auch nichts.
Jup und kurz gesagt: Auf dem Album sind ein paar echte, "signature"-Red Hot Chili Peppers Momente ebenso vertreten wie sogenannte "Sommerhits" mit denen Energy, Gong und Co ihre Hörerschaft noch bis 2050 terrorisieren werden.
Alles in allem also ein Album das man sich getrost sparen könnte, wenn es nur einen Weg daran vorbei gäbe. Wer es trotzdem in seinem CD-Regal stehen haben möchte, kann I'm With You hier für knapp 15 Euro käuflich erwerben.
| Kategorie: Kritiken | Von Mazzekazze, 31.08.2011 16:36 | Kommentare (0) |
Sea Of Love 2011 Review
Liebe Leute,
ich wollte euch ein paar Empfehlungen für den Sommer geben. Ich hatte das Privileg letztes Wochenende auf dem Sea Of Love 2011 am Tunisee in der Nähe vom schönen Freiburg die Sonne zu geniessen und völlig auszurasten.
Das Sea Of Love ist ein alljährliches Festival, das mit einer sehr anmutigen Location, grossartigem Line-Up, merkwürdiger Camping-Location und nervigem Bonmarkensystem aufwarten kann.
Die Musik ist jedoch unumstritten grossartig gewesen. Mein Favorit war Moby, dessen Musik ich ansonsten mag, aber auf keine Weise vergöttere. Sein Liveact war jedoch gigantisch.
Boys Noize hat auch wie immer lachend ein grossartiges Set abgeliefert. Und die Sonne schien auch noch. Perfekt. Hier ist Jeffer!
Positiv hat mich auch Tiesto überrascht, von dessen Auftritt hier ein Live-Mitschnit auf Youtube ist, und zwar in annehmbarer Qualität.
Ein kleiner Exkurs: Als überprofessioneller Musikreporter habe ich trotz des Anschwellens meiner Galle auf die Grösse eines Yetis David Guetta angeschaut. Folgendes:
1.Der Kerl braucht mir nicht zu erzählen, er könne kein Englisch sprechen.
2.Er hat auf jeden Fall grosses Talent und ein Händchen für gute Mixes, auch wenn sehr oft der gleiche Beat kam. Aber auch sehr coole Sachen wie Aerodynamite waren vorhanden.
3.Sobald Lyrics in einem seiner Lieder auftauchen rate ich jedem den nächsten Bunker aufzusuchen. Zum Kotzen.
4.So etwas ist verdammt cool. Ich will auch solche Roboter. Am Ende ballern sie sogar Funken. Auch ist das übrigens die neue Single von Guettas baldigem Album „Nothing But The Beat“, das laut ihm elektronischer sein wird, was meiner Meinung nach eine gute Nachricht ist. Nochmal: Fuck die Lyrics!
Alles in Allem war ich glücklich und zufrieden, auch mit anderen genialen Künstlern wie Booka Shade, Paul Kalkbrenner, Ricardo Villalobos, die man aber nicht alle ausgiebig genug anhören konnte. Muss ich wohl bis zum nächsten Festival warten.

Zum Abschluss gab es noch ein wirklich schönes Feuerwerk und eine letzte Empfehlung für euch: Sebastian Gnewkow, ein mir bis dato unbekannter Dj. Sebastian Gnewkow hat ein sehr dickes Set an der Seebühne abgelassen. Sollte man sich merken den Kerl!
Habt ihr auch schöne Festivalgeschichten?
PS.: Wen von euch sehe ich morgen am Kulturstrand München? Ab 18 Uhr sind wir von Tapefruit da und freuen uns auf alle anderen Früchtchen! Wird sicher 'ne witzige Sause mit Kasperl Und Sample und
El Flosso. Bis morgen!
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 20.07.2011 16:00 | Kommentare (0) |
Drei Alben des Juni 2011
Chilly Gonzales – The Unspeakable Chilly Gonzales
Das neue Album des kanadischen Künstlers erschien am 7. Juni und wartete mit dem interessanten Ansatz auf, ein Orchester mit Rap zu kombinieren. Chilly Gonzales (was mittlerweile sein richtiger Name ist) mietete also ein Orchester, komponierte mächtige Beats, die keinesfalls permanent orchestriert sind, sondern auch elektronische, synthetische Sounds verwenden und rappte los. Ich gebe hier natürlich wie immer in erster Linie meine subjektive Meinung wieder, die massgeblich durch meinen Musikgeschmack definiert ist.
Dennoch, ohne um den heissen Brei herumzureden: Die Raps gehen mir sowas von dermassen auf den Sack, dass ich dieses Album keinem Menschen empfehlen kann. Es ist natürlich lobenswert neue Wege zu gehen und innovative Formen der Musik und synergetische Effekte zwischen Genres oder Musikzweigen zu suchen; aber dennoch wirken die Lyrics zum Teil dermassen hochgestochen und pseudointellektuell, dass der Eindruck entsteht, dass Mr. Gonzales hauptsächlich darauf auf war, sich mit dieser Grenzüberschreitung zu profilieren und gleichzeitig allen einbläuen wollte, dass er dennoch in einer anderen intellektuellen Liga spielt.
Das resultiert einzig in einer furchtbar arroganten Attitüde, die durchweg hörbar ist. So sucht er in Rap Race nach einer Definition des Raps und stellt gleich klar, dass jedermann der dieses Stück Musik nicht mag, wahrscheinlich rassistisch ist. Auch ansonsten wirkt die für Authenzität wichtige Selbstkritik immer eher als ein Hervorheben des Andersseins von Chilly, was in dieser Hipsterlogik natürlich positiv ist siehe Self Portrait). Bevor ich jetzt aber in einen absolut irrationalen Ausbruch hineingerate: Sehr schöne Beats, beeindruckende Variation an Instrumenten, mieseste Phony-Lyrics seit langem. Gut ist, dass er ja ach so aktuell rappt, dass dieses Album in spätestens drei Jahren schon wieder so altbacken ist, dass es eh keinen mehr interessiert.
Ricardo Villalobos & Max Loderbauer – Re: ECM
Der berliner DJ Ricardo Villalobos(der eigentlich chilenischen Ursprungs ist, was jedoch im Grunde völlig bums ist) und ein Mitglied des Moritz von Oswald Trios, Max Loderbauer, Pionieren des deutschen elektronischen Sounds durften Stücke des sehr renommierten Münchner Jazz-labels ECM (Edition Of Contemporary Music) samplen und arrangieren.
Ich bin darauf aufmerksam geworden, da ich nach etwas vergleichbaren wie der Recomposed Serie der Deutschen Grammophon suchte. Hier war Carl Craig mit von der Partie und liess z.B. zusammen mit Moritz von Oswald Ravels Bolero neuentstehen. Bis heute mag ich diese Platte sehr gerne und lege sie all denen ans Herz, die an interessanten musikalischen Hybriden interessiert sind.
Zurück aber zu Re: ECM. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich wenig über diese CD sagen kann. Alles in allem klingen die über zwei Stunden Musik sehr organisch, aber keinesfalls zufällig arrangiert. Dennoch ist es für mich, der sich kaum mit Jazz auskennt, besonders nicht mit den abstrakteren Formen teilweise anstrengend sich auf die Anreihung von Samples, lose zusammengehalten durch zerstückelte Beats und lang andauerende, sehr zurückhaltende Streicher- oder Bläserkänge, einzulassen. Nachdem ich mir dieses Album jedoch einige Male anhörte, muss ich sagen, dass es sehr angenehm sein kann, kontemplativ irgendetwas zu tun und letzlich anregende und enigmatische Stücke zu hören. Wer also noch nach etwas „chilliges" sucht, das auch ein wenig Offenheit fordert, oder grundsätzlich auf mysteriöses oder schlichtweg anderes steht, sollte mal reinhören. Über die Ideen hinter diesem Album gibt es hier hier ein interessantes Interview.
Gregor Tresher – Lights From The Inside
Das letzte der drei Alben, die heute ihr Fett weg bekommen, ist Gregor Treshers Lights From The Inside. Zuallererst: Ich glaube dieser Mann ist der einzige Dj, den ich bis jetzt über fünf mal geniessen durfte. Danke, Rote Sonne! Das neue Album erfüllt alle Erwartungen, die man an Tresher hat, allerdings auch kaum mehr. Es herrscht immer noch eine angenehme Monotonie und immer eine riesige Steigerung in den Songs selber, es gibt immer noch ein paar härtere Tracks mit sehr archaischen Beats und verträumte Stücke mit wunderschönen Flächen und Tonleitern.
Mir persönlich gefällt immer noch das erste Album am besten, A Thousand Nights, und dieses dritte Werk ist meiner Meinung nach besser als das zweite, The Life Wire. Für alle Fans von Gregor Tresher ist dieses Album ein Muss und für diejenigen, die einen hauptsächlich weichen Techno, der einen in eine wohligen Trancezustand versetzt, lieb haben, mehr als eine Überlegung wert. Für alle, die etwas sehr innovatives wollen, ist dies vielleicht nicht das Album der Wahl. Mein Favorit ist Kingdom Of Light, welches mich sehr an Full Range Madness vom ersten Album erinnert.
In diesem Sinne, Ich wünsche euch allein einen schönen Juli!
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 30.06.2011 19:31 | Kommentare (0) |
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Zwischenstand
| 1. | Bastille - Pompeii |
|---|---|
| 2. | The Black Keys - Lonely Boy |
| 3. | Tecnosaurus Rex - Some More Years |
| 4. | Philipp Matalla - Lack Of Loss |
| 5. | Anamanaguchi - ?MEOW? |
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