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Drei Alben des Juni 2011
Chilly Gonzales – The Unspeakable Chilly Gonzales
Das neue Album des kanadischen Künstlers erschien am 7. Juni und wartete mit dem interessanten Ansatz auf, ein Orchester mit Rap zu kombinieren. Chilly Gonzales (was mittlerweile sein richtiger Name ist) mietete also ein Orchester, komponierte mächtige Beats, die keinesfalls permanent orchestriert sind, sondern auch elektronische, synthetische Sounds verwenden und rappte los. Ich gebe hier natürlich wie immer in erster Linie meine subjektive Meinung wieder, die massgeblich durch meinen Musikgeschmack definiert ist.
Dennoch, ohne um den heissen Brei herumzureden: Die Raps gehen mir sowas von dermassen auf den Sack, dass ich dieses Album keinem Menschen empfehlen kann. Es ist natürlich lobenswert neue Wege zu gehen und innovative Formen der Musik und synergetische Effekte zwischen Genres oder Musikzweigen zu suchen; aber dennoch wirken die Lyrics zum Teil dermassen hochgestochen und pseudointellektuell, dass der Eindruck entsteht, dass Mr. Gonzales hauptsächlich darauf auf war, sich mit dieser Grenzüberschreitung zu profilieren und gleichzeitig allen einbläuen wollte, dass er dennoch in einer anderen intellektuellen Liga spielt.
Das resultiert einzig in einer furchtbar arroganten Attitüde, die durchweg hörbar ist. So sucht er in Rap Race nach einer Definition des Raps und stellt gleich klar, dass jedermann der dieses Stück Musik nicht mag, wahrscheinlich rassistisch ist. Auch ansonsten wirkt die für Authenzität wichtige Selbstkritik immer eher als ein Hervorheben des Andersseins von Chilly, was in dieser Hipsterlogik natürlich positiv ist siehe Self Portrait). Bevor ich jetzt aber in einen absolut irrationalen Ausbruch hineingerate: Sehr schöne Beats, beeindruckende Variation an Instrumenten, mieseste Phony-Lyrics seit langem. Gut ist, dass er ja ach so aktuell rappt, dass dieses Album in spätestens drei Jahren schon wieder so altbacken ist, dass es eh keinen mehr interessiert.
Ricardo Villalobos & Max Loderbauer – Re: ECM
Der berliner DJ Ricardo Villalobos(der eigentlich chilenischen Ursprungs ist, was jedoch im Grunde völlig bums ist) und ein Mitglied des Moritz von Oswald Trios, Max Loderbauer, Pionieren des deutschen elektronischen Sounds durften Stücke des sehr renommierten Münchner Jazz-labels ECM (Edition Of Contemporary Music) samplen und arrangieren.
Ich bin darauf aufmerksam geworden, da ich nach etwas vergleichbaren wie der Recomposed Serie der Deutschen Grammophon suchte. Hier war Carl Craig mit von der Partie und liess z.B. zusammen mit Moritz von Oswald Ravels Bolero neuentstehen. Bis heute mag ich diese Platte sehr gerne und lege sie all denen ans Herz, die an interessanten musikalischen Hybriden interessiert sind.
Zurück aber zu Re: ECM. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich wenig über diese CD sagen kann. Alles in allem klingen die über zwei Stunden Musik sehr organisch, aber keinesfalls zufällig arrangiert. Dennoch ist es für mich, der sich kaum mit Jazz auskennt, besonders nicht mit den abstrakteren Formen teilweise anstrengend sich auf die Anreihung von Samples, lose zusammengehalten durch zerstückelte Beats und lang andauerende, sehr zurückhaltende Streicher- oder Bläserkänge, einzulassen. Nachdem ich mir dieses Album jedoch einige Male anhörte, muss ich sagen, dass es sehr angenehm sein kann, kontemplativ irgendetwas zu tun und letzlich anregende und enigmatische Stücke zu hören. Wer also noch nach etwas „chilliges" sucht, das auch ein wenig Offenheit fordert, oder grundsätzlich auf mysteriöses oder schlichtweg anderes steht, sollte mal reinhören. Über die Ideen hinter diesem Album gibt es hier hier ein interessantes Interview.
Gregor Tresher – Lights From The Inside
Das letzte der drei Alben, die heute ihr Fett weg bekommen, ist Gregor Treshers Lights From The Inside. Zuallererst: Ich glaube dieser Mann ist der einzige Dj, den ich bis jetzt über fünf mal geniessen durfte. Danke, Rote Sonne! Das neue Album erfüllt alle Erwartungen, die man an Tresher hat, allerdings auch kaum mehr. Es herrscht immer noch eine angenehme Monotonie und immer eine riesige Steigerung in den Songs selber, es gibt immer noch ein paar härtere Tracks mit sehr archaischen Beats und verträumte Stücke mit wunderschönen Flächen und Tonleitern.
Mir persönlich gefällt immer noch das erste Album am besten, A Thousand Nights, und dieses dritte Werk ist meiner Meinung nach besser als das zweite, The Life Wire. Für alle Fans von Gregor Tresher ist dieses Album ein Muss und für diejenigen, die einen hauptsächlich weichen Techno, der einen in eine wohligen Trancezustand versetzt, lieb haben, mehr als eine Überlegung wert. Für alle, die etwas sehr innovatives wollen, ist dies vielleicht nicht das Album der Wahl. Mein Favorit ist Kingdom Of Light, welches mich sehr an Full Range Madness vom ersten Album erinnert.
In diesem Sinne, Ich wünsche euch allein einen schönen Juli!
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 30.06.2011 19:31 | Kommentare (0) |
Mp3s: Kooks SBTRKT Oh Land Apparat
Ha, ich hab mal wieder das Netz für euch durchforstet und ich muss sagen, da sind ein paar sehr brauchbare Downloads zum Vorschein gekommen.
In der Küche hab ich so ein paar abgefuckte Kerle getroffen, die sich The Kooks nennen - und die neuerdings irgendwas über Sabotage labern - das dritte Album The Saboteur soll Anfang September erscheinen.
Ich also weitergeschaut, ne - und auf einmal steht da son Kerl mit ner Maske. SBTRKT heißt der Londoner, der auf dem Young Turks Label veröffentlicht. Und der beatet sein neues, selbstbetiteltes Album SBTRKT doch tatsächlich als Stream auf seiner Website an. So kann man sich von der Qualität überzeugen. Sehr geschickt - ebenso wie die Idee, sich die Stimme von Little Dragon für den überaus fetten Song Wildfire ins Boot zu holen (das gibt dann auch ein interessantes Video, ebenfalls auf der Website zu sehen.
Ich also weitergeschaut, ne - und so sinniert, dass Ladys aus dem hohen Norden ja in letzter Zeit der hippste Shit sind. Treff ich doch glatt auf Nanna Øland Fabricius aus Dänemark. Besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Oh Land - naja, ich würd sagen, den Gratistrack sollte man auf jeden Fall abstauben, das mit dem Album Oh Land kann man sich ja immer noch mal überlegen.
Ich also weitergeschaut, ne - und über einen seltsamen Apparat gestolpert, da kam gleich ma Musik raus. Und die kriste einfach so zum mitnehmen. Das Album Devil's Walk folgt Ende September.
Bleibt nur noch eines zu tun: SZ zur Hand nehmen. Münchenteil aufschlagen. Umdrehen, "Junge Leute"-Seite lesen.
- The Kooks - The Saboteur (via you-fm)
- SBTRKT - Wildfire (Feat. Little Dragon) (via Stereogum)
- Oh Land - Sun Of A Gun (via Oh Land)
- Apparat - Black Water (via SoundCloud)
| Kategorie: Mp3 Download | Von Mazzekazze, 27.06.2011 17:06 | Kommentare (0) |
Wort zum Songtag #97
Und wieder ist eine Woche vorbei.
Wieder gab es allerhand Musik zum aussuchen und wieder habt ihr einen Favoriten gewählt:
![]() | 1. Woodkid - Iron Vorschlag: SunSon | 39% |
| 2. Ada - Robotica Vorschlag: El_Machico | 22% | |
| 3. Austra - Lose It Vorschlag: Lisdie | 17% | |
| Diese Woche wurden 54 Stimmen abgegeben. | ||
| Kategorie: Wort zum Songtag | Von Mazzekazze, 26.06.2011 00:00 | Kommentare (3) |
Tempomatador - Bandsalat
Kürzlich wollt ich eigentlich nur auf ein Bier in die Lolabar, aber wie sich rausstellte spielte an diesem Abend die Band Tempomatador. Bier gabs natürlich auch und so kam ich noch in den genuss der letzten halben Stunde des Konzerts und das Ganze hat wirklich Spaß gemacht. Gutes Publikum, gute Musik und glücklicher Weise hatten die beiden auch nichts gegen ein spontanes Interview.
Am Ende des Konzerts habt ihr verkündet, es gibt euer Album auf eurer Seite kostenlos als Download, seid ihr generell für kostenlose Verbreitung von Musik oder is das nur der erste Schritt
aus Gründen der Promo ?
Naja, natürlich is das Promo, kostenlos hören das eben mehr Menschen, aber wir sind generell eher dafür. Wir denken die Leute kaufen auch, was sie
mögen und unterstützen so die Musiker. Sei es, dass sie zu konzerten kommen oder die Platte kaufen. Also wir machen das so und hoffen andere auch.
Das ist ja ein sehr optimistisches Menschenbild.
Ja , das hören wir öfters (lacht) , wir sind eben sehr gutmütig.
Ihr arbeitet ja relativ viel mit Techink in eurer Musik und schafft es so, zu zweit Musik zu machen für die man früher zwischen 5 und 1000 Leuten gebraucht hätte. Vermisst ihr ab und zu ein oder zwei Leute?
Wir spielen noch in einer der Band Format C und mit der Zeit ergab es sich, dass immer mehr Leute immer weniger Zeit hatten, wir
beide wollten aber mehr machen und so ist das ziemlich praktisch zu zweit. Wir sind sehr flexibel, das klappt alles gut soweit.
Das einzige Manko ist vermutlich, dass bei Auftritten weniger Leute beim tragen helfen (lacht).
Spielt die Technik dann im Songwriting auch eine Rolle?
Ja natürlich. In der Regel bringen wir schon elektronische Songfragmente mit, die wir dann im Proberaum ausarbeiten.
Auch da ist die Technik sehr praktisch, weil sie uns eine unheimlich Vielfalt ermöglicht.
Wir können Sachen kurz analog einspielen und dann einfach loopen, wenn man will kann man eine note mit der Mandoline anschlagen und sie dann
verwenden und wenns nur für einen Song ist.
Wir haben mittlerweile so viele Instrumente wir mussten schon öfters unseren Bandraum aus Platzmangel wechseln.
Das klingt ganz so wie ein Kind wenn es vom Spielzeugladen spricht!
Ja wir sind süchtig nach Spielzeug und unser Bandraum ist unsere Spielwiese.
So, wie schaut es denn generell mit der Musikszene in Kassel aus?
Ich würd sagen wir sind gerade dabei, die auf die Beine zu stellen (lacht).
Unter unserem Proberaum haben wir sozusagen den Club Unten in den wir nationale und internartionale Musiker einladen um zu spielen und Videos aufnehmen, das kann ich jedem nur mal empfehlen.
Vielen Dank an Tempomatador für das Interview.
Im Übrigen kann ich nur empfehlen den kanal vom Unten auf YouTube zu besuchen, da sind einige sehr coole Auftritte dabei.
| Kategorie: Bandsalat | Von scheiss_drauf, 23.06.2011 18:09 | Kommentare (3) |
Wort zum Songtag #96
Und wieder ist eine Woche vorbei.
Wieder gab es allerhand Musik zum aussuchen und wieder habt ihr einen Favoriten gewählt:
![]() | 1. RZA - Don't Be Afraid Vorschlag: El_Machico | 27% |
| 2. Get Well Soon - Automatic Heart Vorschlag: scheiss_drauf | 20% | |
| 3. Bonobo - Ketto Vorschlag: SunSon | 14% | |
| Diese Woche wurden 44 Stimmen abgegeben. | ||
| Kategorie: Wort zum Songtag | Von Mazzekazze, 19.06.2011 00:00 | Kommentare (0) |
Digitalism - I Love You Dude

Bevor der Artikel losgeht: Sorry, dass er so lang geworden ist, ich konnte mich irgendwann nicht mehr beherrschen. Lest ihn doch trotzdem, Downloads und Grossartigkeit warten!
Mitte des Jahres 2007, mein Zimmer, meine Boxen und ich: Künstliche Snare, brachial-Bass, brummende-Sägzahn-Line, Lyrics: You, Me, Magnets. Ich war sofort verzaubert und hoffnungslos verliebt in die Heroen, die hinter dem Album Idealism stehen. Die Rede ist natürlich von Jens "Jence" Moelle und "Isi" Tüfekçi, die beiden Köpfe von Digitalism. Meine Fresse, die nächsten Tracks waren genauso gut. Idealism, der all-time Sommerhit Pogo, Echoes (mit diesem genialen Remix Sirusmo), Zdarlight... bevor ich jetzt aber alle Tracks des Debutalbums aufzähle, bringe ich lieber den eigentlichen Grund dieses Artikels: I Love You Dude, das zweite Album, ist als Download erschienen. Puh! Und in drei Tagen gibt’s den CD-Release. Ich flippe gerade aus und höre schon mal den Track Stratosphere, den ersten Track.
Ich habe eine extrem grosse Erwartungshaltung gegenüber diesem Album, an dessen Erscheinung ich schon lange nicht mehr geglaubt habe. Digitalism's stampfende Beats, welche mit vibrierenden Baselines unterlegt werden und letzlich die Bahn für wunderschöne, melodische Flächen, Synthie-Keyboard Rhythmen oder eingehende Lyrics freimachen sind eine Klasse für sich. Denn trotz der wenigen Elemente wirkt die Musik nie zu simpel, sondern gerade wegen der Einfachheit so unglaublich vitalisierend.
Stratosphere ist erlösend. Wieder so etwas von hörbar. Für alle, die wie ich die Deadmau5 mögen, Boys Noize lieben und Siriusmo verehren. Alles was ich will: Verträumte Flächen und ein bombastischen Druck mit Basslines nach dem Break. Und holy Shit, Trompeten am Ende. Meine Tränensäcke platzen gleich.
Der letzte Release, Blitz (welcher auch auf dem neuen Album und auf Tapefruit vorhanden ist), liegt schon länger zurück und war auch schon hier auf Tapefruit vertreten. Die erste eigenstehende Veröffentlichung nach dem ersten Album war Taken Away. Mehr nicht! Was hier sofort auffiel, war die sehr viel melodischere und weichere Aufmachung. Sehr viel längere Teile der Songs bestehen aus noch minimalistischer gestalteten synthielastigen Elementen. Als 2 Hearts, die neue MELT-Hymne vor ein paar Monaten erschien liess sich dieser Trend bestätigen. Fast schon kitschig hören sich die Lyrics und der unaufdringliche Beat an. Ich hoffe allerdings dennoch inständig, dass es wieder richtig extreme Tracks à la Homezone, die einen Club zum Explodieren bringen können.
Circles tut das nicht unbedingt. Zumindest im Vergleich zum ersten Album, das man zum vollen Genuss wirklich im Club hören musste. Hier sind die wie immer sehr hoch gesungenen Lyrics, das schnelle Tempo und die romantischen Synthies von Taken Away vorhanden.
Dasselbe gilt für Forrest Gump, ein Track der zusammen mit Julian Casablanca von den Strokes komponiert wurde (gesungen wird er jedoch nicht von Casablanca). Wunderschöner Elektropop, der jedoch nie langweilig wirkt und tolle Gitarrensounds hervorbringt, in Verbindung mit eingehenden Lyrics. Dennoch vermisse ich den reinen, drückenden Elektro den man von diesem Duo eher erwartet. Aber ich glaube, dass selbst ohne die rücksichtslose Härte der alten Tracks diese poppigen Varianten mehr als genug Schwung in eine Crowd bringen, vielleicht jedoch ein Publikum, das mehr Indie gegenüber Techno grundsätzlich bevorzugt. Auch besteht die Gefahr, dass diese Songs etwas in der erdrückenden Masse von elektronischer Musik mit Pop-Elementen untergehen. Trotzdem sind alle Tracks bis jetzt doch noch, meiner Meinung nach, mindestens ein Stückchen, eher ein Hochhaus über dem Durchschnitt. Der unkomplizierte Beat-Rahmen, der nach und nach aufgefüllt wird ist nach wie vor existent und macht Riesenspass.
Ich hab' die beiden Künstler einmal in der Registratur erlebt und mich von dem unglaublichen Set in welches die eigenen Songs eingeflochten waren in Rage treiben lassen. Es war einfach nur geil. Solltet ihr mal die Möglichkeit die Live-Show zu sehen, nehmt diese Chance wahr!
Ich nehme alles über „untergehen in der Masse" zurück. Reeperbahn und Antibiotics machen so aggressiv Druck, dass ich umgehend abrocken muss. Abrocken, weil gerade Reeperbahn relativ Rocklastig ist. Antibiotics ist auf der anderen Seite auf der Grenze zu einem psychotischen Trip, bei dem man über eine dunkle Autobahn rast. Wahnsinn.
Vielleicht ist gerade die Ablösung des einheitlichen Tenors des ersten Albums, was mich unglaublich fasziniert an den bisher gehörten Songs. Nicht nur ein uniformer Elektro sondern eine Kompilation von Elektro mit Anleihen an einer Fülle von Genres. Um bei der Rahmenanalogie zu bleiben: Die Basis eines jeden Tracks waren allesamt grossartige pushende Beats, nur die Füllung wird mal poppiger, mal rockiger und mal technoid und einmal sogar komplett überraschend: Just Gazin' ist ein sehr ruhiger Track mit weiblichen Vocals und kommt ohne schnelles Tempo aus. Erinnert ein wenig an Departure from Cairo. Und der nächste Track, Miami Showdown, den es rechts oben zum Download gibt, klingt wie der Tron Soundtrack, dessen Hören erst ab 18 erlaubt ist und steigert sich fast zu einer Leistung, die sich mit Rollin' & Scratchin' messen kann.

Der Abschluss, Encore rundet das Album episch ab mit mächtigen Chorälen und einem Synthesizer, der wie ein Cembalo klingt. Ich glaube, dass dieses Album eines der besten ist, die ich in den letzen 12 Monaten gehört habe, eine unglaublich Variation an Elementen bringt, mit Ausnahme von Just Gazin' mehr als tanzbar ist und es vielleicht schafft in den Zeiten von zehntausend Genres und Splittergruppen einen gemeinsamen Nenner zu schaffen der jedoch nicht im Durchschnitt des Mainstreams untergeht. Aber bevor ich hier schamlos Werbung mache: Überzeugt euch selbst und hört euch dieses deutsche Liedgut an. Ich habe es mir gekauft und bin glücklich.
Ps.: Ich brauch den Bonus Track Harrison Fjord. Jetzt!
| Kategorie: Kritiken | Von SunSon, 17.06.2011 18:28 | Kommentare (3) |
Downloads: FM Belfast, Fink, Austra
Hab ma wieder ein paar Downloads im Gepäck, aber bevor wir dazu kommen hier schnell noch ein ganz starker HipHop Mix vom Cleptomanix Dj Mad:
Denn mal zu den Downloads: FM Belfast feiern ihr neues Album Don't Want to Sleep (erschienen vor knapp zwei Wochen) mit einem Gratissong. Fetzt.
Noch aktueller: Seit fünf Tagen gibts Perfect Darkness in den Regalen, das neue Fink Album. Den Titelsong kann man sich hier grabbern.
Die Kanadierin Austra hat ihre Pladde Feel It Break schon seit Mai draußen - die sollte man vielleicht im Auge behalten... Hier gibts das Original und einen gefälligen Remix von Diamond Rings die ebenfalls aus Toronto kommen.
- FM Belfast - New Year (via Morr Music)
- Fink - Perfect Darkness (via Finkworld)
- Austra - Lose It (via Stereogum)
- Austra - Lose It (Diamond Rings Remix) (via Stereogum)
| Kategorie: Mp3 Download | Von Mazzekazze, 15.06.2011 18:58 | Kommentare (3) |
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Zwischenstand
| 1. | Bastille - Pompeii |
|---|---|
| 2. | Philipp Matalla - Lack Of Loss |
| 3. | The Black Keys - Lonely Boy |
| 4. | Tecnosaurus Rex - Some More Years |
| 5. | Anamanaguchi - ?MEOW? |
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