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Vorschläge für nächste Woche

Jede Woche kannst Du einen Song deiner Wahl für die endlose Tapefruit Playlist vorschlagen.

Zwischenstand dieser Woche

Jeden Tag kannst Du für Deinen Lieblings­song stimmen, indem du auf das jeweilige Herz klickst.

  1. Ceremony - SilhouetteCeremony - Silhouette
  2. Juan Trip - ON THE WAYJuan Trip - ON THE WAY
  3. Tash Sultana - JungleTash Sultana - Jungle

Die Liste der Gewinner

Jeden Sonntag ermitteln wir das Ergebnis und der Gewinner wird zur endlosen Playlist hinzugefügt.
Auch du kannst dabei mitmachen: Einfach hier registrieren.

  1. Camille Saint-Saëns - The Swan ( Le Cygne )Camille Saint-Saëns - The Swan ( Le Cygne )
  2. Karmon - BlueskyKarmon - Bluesky
  3. Moderat - Rusty NailsModerat - Rusty Nails

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Atoms For Peace, Strokes, Woodkid, Rhye

Das sind meine meistgespielten Platten zur Zeit - wollen wir das ganze aufsteigend durchgehen:

Rhye - Woman
Rhye - Woman Rhye - Woman ist ein Album, das vergangenen Zeiten frönt. Hier sind nicht nur die allseits populären 80er gemeint, sondern vor allem auch die Softporno/Fahrstuhlmusikalischen 70er. Irgendwie schön ist das - und irgendwie manchmal nervig. Der Kanadier und der Däne von Rhye landen mit ihrem Debütalbum in meinen momentanen Charts auf Platz vier.
Läuft bei mir zur Zeit etwa 1-2 Mal die Woche.

Woodkid - The Golden Age
Woodkid - The Golden Age Woodkid - The Golden Age war das Album, das ich dieses Jahr bisher am fieberhaftesten erwartet habe. Kein Wunder eigentlich, dass es diese Erwartungen nicht halten kann. Hier ist das Komplette Album im Stream:

Obwohl ich mir beste Mühe gegeben habe, den Single-Knüller Iron schon vor Erscheinen des Albums totzuhören, finde ich es nach wie vor das beste Stück auf dem Album.
Schade eigentlich. Trotzdem, Karten fürs München-Konzert sind besorgt, am 15.04.13 ist Woodkid in der Muffathalle.
Läuft bei mir zur Zeit etwa 3-4 Mal die Woche.

The Strokes - Comedown Machine
The Strokes - Comedown Machine The Strokes - Comedown Machine ist ein Album, mit dem man es sich nicht zu leicht machen sollte. Auch ich habe anfangs die klassischen "neues Strokes Album? Na, kann ja nichts sein, die sind doch schon längst Nickelbackisiert..."-Reaktion gezeigt. Dann hab ich vor ein paar Tagen bei SZ online eine meiner Meinung nach ziemlich gute Kritik zu dem Album und vor allem auch seinen Kritikern gefunden, Zitat "Der durchschnittliche Gelegenheitsindierocktrottel will nämlich eigentlich gar nichts Neues von den Strokes hören, das dann aber - "sorry" - nicht so gut finden wie "die erste Platte". [...] Wie überhaupt immer etwas zu kurz kommt, das auf einem Strokes-Album weit überdurchschnittlich viele gute Songs zu finden sind. Das ist auch auf den jeweils einhellig gefeierten Meisterwerken der Saison längst nicht immer so zuverlässig der Fall."

Jetzt läuft die Platte doch wieder etwas öfter bei mir und siehe da, ich bin ziemlich versöhnt. Wie zu erwarten kopiert die Band zwar weiterhin vornehmlich sich selbst, aber eben auch die diversen Tochterprojekte. Wann hätte ich schon mal gesagt, dass ein Song der Strokes sich anhört, als sei er aus den 50er Jahren hergebeamt worden? Das geht eben erst seit sie auf Comedown Machine die Ex-Tochter-Band Little Joy covern (was sie zwar nicht offiziell zugeben, aber 80% Sound-Übereinstimmung kann man denke ich als Cover werten).
Läuft bei mir zur Zeit etwa 1-2 Mal täglich.

Atoms For Peace - Amok
Atoms For Peace - Amok Atoms For Peace - Amok schließlich ist mein derzeitiges Lieblings-Album. Anfangs war ich ziemlich skeptisch (die klassische "Ist ne Super-Group, kann also gar nicht gut sein"-Abwehrhaltung) - wahrscheinlich kommt der Band nun zugute, dass ich mangels Kenntnis (hab nur das Gratisalbum In Rainbows) nie ein großer Radiohead Fan war - Thom Yorke prägt die Band doch sehr. Nach einer gewissen Einhörphase hat sich bei mir ziemlich schnell eine Sucht eingestellt, die bisher noch nicht gebremst werden konnte. Ich freu mich auf das einzige Deutschland-Konzert am 10.07.13 im Zenith.
Läuft bei mir zur Zeit etwa 2-3 Mal täglich.

Matthias Schmidt

Autor: Matthias Schmidt

mazzekazze@tapefruit.com
Chefredaktion | Booking | Entwicklung

Gründer von Tapefruit. Architekt und Hausbrauer. Betreibt Tapefruit seit 2009 als Chefredakteur, Booker und Program­mierer.

Doktert ansonsten unter dem Pseudonym sigtrygg an verschiedenartiger Musikelektronik herum.



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