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Vorschläge für nächste Woche

Jede Woche kannst Du einen Song deiner Wahl für die endlose Tapefruit Playlist vorschlagen.

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Die Liste der Gewinner

Jeden Sonntag ermitteln wir das Ergebnis und der Gewinner wird zur endlosen Playlist hinzugefügt.
Auch du kannst dabei mitmachen: Einfach hier registrieren.

  1. Dj Shadow - Right ThingDj Shadow  - Right Thing
  2. Pulsallama - The Devil Lives In My Husband's BodyPulsallama  - The Devil Lives In My Husband's Body
  3. Haruomi Hosono - CaravanHaruomi Hosono - Caravan
  4. Tim Buckley - Driftin'Tim Buckley  - Driftin'
  5. Michael Hurley - Animal Song (If I Could Ramble Like A Hound)Michael Hurley - Animal Song (If I Could Ramble Like A Hound)
  6. The Limiñanas - Istanbul Is SleepyThe Limiñanas - Istanbul Is Sleepy
  7. Yardbirds - All The Pretty Little Horses (Hushabye)Yardbirds - All The Pretty Little Horses (Hushabye)
  8. Courtney Barnett & Kurt Vile - Over EverythingCourtney Barnett & Kurt Vile - Over Everything

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Keno x Flying Pussyfoot – Paradajz Lost

Keno x Flying Pussyfoot – Paradajz Lost

Die Coop zwischen Keno und Flying Pussyfoot fand hier ja bereits mehrfach Erwähnung (hier zur ersten Single, hier kurz vor dem Release und natürlich hier mit Hater-Drink™) - jetzt läuft die Deutschland-Tour gemeinsam mit Roger & Schu von Blumentopf (R.I.P) - Termine siehe unten.

Nähern wir uns dem Album über das Titel-Artwork: Zwischen Börsen-Stier und -Bär bietet sich ein Blick auf einen kenoesken Adam und seine Eva, die gerade den Appel gepflückt hat. Paradajz Lost, der Name ist Programm: Viele auf dem Cover gezeigte Elemente finden sich in den Texten des Albums wieder - Konsum, Müll, Monokultur, Selfie-Manie - Themen, die in Kenos Texten durchaus öfter auftauchen. Der rote Faden auf Paradajz Lost: Wir leben im Paradies, sind aber derart mit uns selbst beschäftigt, dass uns die Zerstörung desselben erst gewahr wird, wenn es schon zu spät ist.

Flying Pussyfoot lieferte die Beats zu Kenos Lyrics, bediente sich dabei zu meiner großen Freude beim Anadolu Rock der 60er und 70er - einer Strömung, die durchaus einige Nachmittage des YouTube-Durchforstens wert ist, gute Anfangspunkte stellen dazu sicher Erkin Koray, Barış Manço oder Moğollar dar.
Orientalisch aufgeladene Samples, fette Beats und mächtig Bass, das macht Freude, besonders, wenn in ordentlicher Lautstärke mit dicken Kopfhörern oder auf basstarken Speakers goutiert. Leider habe ich die Album-Präsentation in der Milla verpasst - hoffentlich gibt's demnächst nochmal eine Möglichkeit, die Burschen in München live zu sehen!

Shows:
13.11. Freiburg, Schmitz Katze
14.11. Erlangen, E-Werk
19.11. Hannover, Faust – Mephisto
20.11. Hamburg, Prinzenbar
21.11. Augsburg, Kantine

Matthias Schmidt

Autor: Matthias Schmidt

mazzekazze@tapefruit.com
Chefredaktion | Booking | Entwicklung

Gründer von Tapefruit. Architekt und Hausbrauer. Betreibt Tapefruit seit 2009 als Chefredakteur, Booker und Program­mierer.

Doktert ansonsten unter dem Pseudonym sigtrygg an verschiedenartiger Musikelektronik herum.



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