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Vorschläge für nächste Woche

Jede Woche kannst Du einen Song deiner Wahl für die endlose Tapefruit Playlist vorschlagen.

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Die Liste der Gewinner

Jeden Sonntag ermitteln wir das Ergebnis und der Gewinner wird zur endlosen Playlist hinzugefügt.
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  1. Max Romeo - Chase The DevilMax Romeo  - Chase The Devil
  2. Okkervil River - Days Spent FloatingOkkervil River - Days Spent Floating
  3. Dj Shadow - Right ThingDj Shadow  - Right Thing
  4. Pulsallama - The Devil Lives In My Husband's BodyPulsallama  - The Devil Lives In My Husband's Body
  5. Haruomi Hosono - CaravanHaruomi Hosono - Caravan
  6. Tim Buckley - Driftin'Tim Buckley  - Driftin'
  7. Michael Hurley - Animal Song (If I Could Ramble Like A Hound)Michael Hurley - Animal Song (If I Could Ramble Like A Hound)
  8. The Limiñanas - Istanbul Is SleepyThe Limiñanas - Istanbul Is Sleepy

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Smooth, Junip, Sufjan Stevens

Ich habe mich diesmal wirklich schwer getan, ein Album des Monats zu wählen, also gibt's gleich drei:

Smooth - The Parade

Smooth - The Parade

Das Album The Parade vereint Welten: Get Well Soon gekreuzt mit The Whitest Boy Alive und einer kleinen Prise The XX, ein Bisschen Futurama-Titelsong und dazu indianischer Regentanz-Gesang.
Geht nicht?
Doch. Das ist Smooth. Die Franzosen mit dem wahrscheinlich schlechtesten Bandnamen aller Zeiten (Es ist leichter eine gleichnamige kroatische Coverband bei Google zu finden.) machen wunderbare Musik für einen Herbsttag. Da stört nicht mal die Quäkstimme dieser Sängerin, die sie sich in einem Song zur Unterstützung mitgenommen haben.

Hier gibt's ein paar Live-Mitschnitte von Smooth.
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Junip - Fields

Junip - Fields

Ich habe ja bereits vom Junip Konzert im Atomic Café berichtet - mein Eindruck hat sich bestätigt. José González, dem Mann mit der Gitarre, tut die elektronische Unterstützung ganz gut, auch wenn sie live etwas drückender ausfiel. Seine Stimme ist genial, der fette Hall tut sein Übriges dazu.
Leider gibt es, trotz völlig unterschiedlichen Einflüssen (mal elektronischer, mal bluesy), eine gewisse Monotoniegefahr auf dem Album. Deshalb ists auch nicht so schlecht, dass es etwas kurz ausfällt (47 Minuten in der Standart-Version). Ausserdem fehlt die Blockflöte... Naja halb so wild. Junip machen Musik auf ganz hohem Niveau.

Download: Rope & Summit.
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Sufjan Stevens - The Age of ADZ

Sufjan Stevens - The Age of ADZ

Sufjan Stevens zieht den Kreativitätsjoker: Immer wenn seine sehr vielschichtigen, etwas Musical-artig komponierten Stücke zu süß zu werden drohen, blubbert, schnarrt oder zwitschert irgendein Synthesizer sie zurück in die Wirklichkeit.
Das klingt pathetisch, passt aber wunderbar zur Musik. Der Titelsong The Age of ADZ zum Beispiel bewegt sich irgendwo zwischen Imperialem Marsch und Heldenchor.
Über zu Wenig kann man sich nicht beschweren: 11 Songs sind auf dem Album, der letzte dauert kollossale 25 Minuten.
Seine Musik ist in dieser Liste bestimmt die anstrengendste, Sufjan Stevens liegt trotzdem (oder gerade deswegen?) diesen Monat vielleicht sogar eine halbe Nasenspitze vorn.

Downloads: Too Much, I Walked (via Sufian Stevens).
Sufjan Stevens - The Age of Adz auf Amazon.

Matthias Schmidt

Autor: Matthias Schmidt

mazzekazze@tapefruit.com
Chefredaktion | Booking | Entwicklung

Gründer von Tapefruit. Architekt und Hausbrauer. Betreibt Tapefruit seit 2009 als Chefredakteur, Booker und Program­mierer.

Doktert ansonsten unter dem Pseudonym sigtrygg an verschiedenartiger Musikelektronik herum.



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